Osteopathie beim Kind

Bei vielen Beschwerden im Kindesalter bietet Osteopathie eine gute Möglichkeit, diesen auf den Grund zu gehen und allein mit den Händen zu verhindern, dass aus Störungen ernsthafte Krankheiten werden. Und dies alles ohne die Verabreichung von Medikamenten.

Kinder machen in der Wachstumsphase unterschiedlichste Veränderungen durch. Und dies sowohl physisch, psychisch als auch organisch. Bereits mit der Geburt – die für so ein kleines Lebewesen sehr strapaziös und oftmals auch traumatisch ist - können Funktionsstörungen und Kompensationen entstehen, die erst viel später zu Beschwerden oder Krankheiten führen. Der Osteopath besitzt aufgrund seiner Ausbildung die Gabe, Funktionsstörungen und Kompensationen zu erkennen, dadurch Beschwerden zu therapieren und auf diese Weise auch präventiv tätig zu werden, also ggf. Krankheiten zu verhindern.

Osteopathie bei Babys oder Kindern hilft immer dann, wenn sie die Selbstheilungskräfte des kindlichen Organismus anzuregen in der Lage ist.

Schwere und akute Krankheiten lassen sich mit Osteopathie begleitend therapieren, gehören aber grundsätzlich schulmedizinisch behandelt.

Bevor wir in unserer Praxis ein Kind – gleich welchen Alters - osteopathisch therapieren, führen wir grundsätzlich zunächst ein ausgiebiges Vorgespräch mit den Eltern, in dem auch der Entwicklung des Kindes besonderes Augenmerk geschenkt wird. Unabhängig davon werden wir natürlich selbst auch – soweit möglich – mit dem Kind sprechen und es genau beobachten, um uns so ein Bild zu machen und Vertrauen aufzubauen. Bei der Behandlung legen wir Wert darauf, dass diese mit Ruhe stattfindet und auf das Alter des Kindes ausgerichtet erfolgt.

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