Manuelle Therapie

Die manuelle Therapie ist Tausende von Jahren alt. Spezielle Handgrifftechniken wurden bereits in der Antike und im alten China entwickelt, um z.B. Rückenschmerzen, Unterleibsbeschwerden oder Schwindel zu behandeln. Die heutige moderne manuelle Therapie befasst sich vorwiegend mit der Behandlung des Bewegungsapparates, also Wirbelsäule, Gelenke, Muskeln, Bänder, aber z.B. auch mit Nerven und Entwicklungsstörungen. Es handelt sich dabei um eine geschützte physiotherapeutische Behandlungsform.

Um herauszufinden, wo es dem Patienten fehlt, wird der Therapeut zunächst einen Befund erstellen. Oftmals verhält es sich nämlich so, dass sich Beschwerden erst nach lange zurückliegenden Erkrankungen oder Unfällen und Schmerzen nicht am Ursprungsort, sondern an anderen Stellen des Körpers bemerkbar machen.

Bei der manuellen Therapie kommt es auf die genaue Position der Hände und ihre Bewegungsrichtung sowie den Krafteinsatz an. Der Therapeut berücksichtigt während der Behandlung im besonderen Maße die individuelle Mechanik jedes einzelnen Gelenks.

Um als Manualtherapeut tätig sein zu dürfen, muss eine umfassende Aus- und Fortbildung mit einer zusätzlichen Abschlussprüfung absolviert werden.

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